von Prof. Walter Salin


W. Seit dem Jahr 1992 erscheint dir die Mutter Gottes mit dem Titel als Jungfrau von der Eucharistie, ein einzigartiges und prophetisches Ereignis im Licht der Zeiten, die wir gerade erleben.   Was kannst du im Verhältnis zu diesem bezeugen?

D. Ja, ich möchte zusammenfassend antworten, auch wenn ich denke, nicht dazu fähig zu sein. Wenn der Herr die MutterGottes schickt, um uns eine Botschaft zu bringen und um zu uns mit Ihrem mütterlichen Herzen zu sprechen, ist es zur Folge immer dafür, um uns eine Angelegenheit zu offenbaren. In den letzten Jahrhunderten hat sich jeder Eingriff der MutterGottes immer in Funktion zeitlicher Probleme ereignet, die in die geistlichen zusammenfließen und so ein “unicum” in Bezug auf den Göttlichen Plan bildeten. Es ist verständlich, daß der Herr die Miterlöserin schickt, die uns mit diesem glorreichen Namen einen genauen Schlüsselpunkt gibt: “Ich bin die Jungfrau von der Eucharistie “Jungfrau, weil sie die Mutter jeder Weihe ist und von der Eucharistie, weil durch die Verwirklichung des Rettungsplanes diese sicherlich dogmatische Realität fließt, die wir aus Glauben annehmen Mittels der Anbetung, die das Volk gegenüber  dem Allerheiligsten Sakrament anbietet, werden wir alle auf der Waage des Ewigen Vaters gewogen. So erscheint es offensichtlich, wie die Jungfrau und Mutter, die dieses Heiligste Brot in Ihrem Schoß getragen hat, noch bevor dieses transsubstantiert wurde, Sie diesen lebendigen und wahren Gott gepriesen hat und es ist selbstverständlich, daß Sie zu uns kommt, um uns zu sagen:” Liebe Kinder, wenn ihr euch verloren fühlt, ist es, weil ihr euch von eurer Quelle entfernt habt”.

Solange wir nicht zu Christus zurückkehren, uns nicht hinknien und Ihn als unseren Herrn anerkennen, Der in den Familien wirkt, in der jetzigen Realität (wo Er sich wirklich unser annimmt, wenn wir uns mit Liebe Ihm anvertrauen), werden wir keinen Frieden und keine Gesundheit finden. Dieser fortgeschrittene Verlust an Glauben wird im Volk eine unglaubliche Erschütterung hervorrufen. Gott hat über uns geträumt und wollte, daß wir auf Ihn zugehen: “Kommt zu Mir, ihr alle, die ihr ermüdet und bedrückt seid” und wo können wir hingehen, um unsere Verwirklichung zu suchen, wenn nicht zu Jesus selbst? Wer kann uns die Antworten geben?

Die Eucharistische Liebe von den Thronen zu entmachten, Ihn Seines Amtes zu entheben, Ihn zur Seite zu stellen ist gleichwertig gewesen, als wäre es eine mathematische Gleichung, Ihn aus unserem Leben hinauszuwerfen hat undenkbare Folgen, die unter unseren Augen sind.

Ohne unseren Eucharistischen Jesus wird unser Glaube arm und wir haben nicht mehr die Kraft Schönheit, Reichtum und Heiligkeit zu erzeugen.

Dies ist auch innerhalb der Kirche und der Berufungen, innerhalb jeder charismatischen, hierarchischen und prophetischen Angelegenheit gültig, überall und in allem. Jesus von unserer weltlichen Wirklichkeit weglassen, wäre es so zu sagen: “Du bleibst in den Himmeln sitzen und wir bleiben auf der anderen Seite, weil wir die Befürworter unseres Lebens sind” und dies ist nichts anderes als täuschend.

Wir finden die volle Verwirklichung, wenn wir uns nach dem Willen Gottes verhalten, aber in dem Moment, in dem wir eine Individualität behaupten, die Seine Pläne ausschließt, nun so fallen sogar die “Meilensteine”, geradewegs das Heiligtum stürzt ein, alles stürzt ein! Sogar die Zivilisation stürzt ein, die wir geschaffen haben, die arm an menschlichem Geist ist, wo es keine Würde, keine Werte und keinen Sinn mehr gibt für die Heimat.

Der Eucharistische Jesus bringt uns zu dem träumen von Gott zurück, als Seine menschlichen Augen zum Himmlischen Vater sahen, während Er Sein weltliches Leben lebte. Deshalb können wir, die wir diesen Weg auf Erden gehen, nichts anderes tun als Diener von der Eucharistie, Kinder von der Eucharistie, Freunde von der Eucharistie zu sein. Ohne dem Eucharistischen Jesus sind wir wie viele, verrückt gewordene Moleküle in einer Flüssigkeit, die sich zerstreut.

W.: Im Jahr 2022 werden es 30 Jahre sein, seit der ersten Erscheinung von Maria, der Jungfrau von der Eucharistie in Manduria, hat dieses Datum einen eschatologischen Sinn gegenüber der Zukunft der Welt? Und was hat dir die Jungfrau Maria über den jetzigen geopolitischen Kriegsschauplatz zu verstehen gegeben?

D.: Ja, im Jahre 2022 werden es 30 Jahre sein, seit dem Beginn der ersten Erscheinung von Maria, ich weiß nicht, wie sehr dies für die Zukunft eine Rolle spielt, aber sicherlich hat uns die Mutter Gottes eine Zeit von wiederhergestelltem Frieden versprochen. Wie es offensichtlich schon vorgekommen ist, ist jemand zu mir gekommen und hat mich gefragt: Das was die liebe Frau gesagt hat, während dieser langen Zeit, werden wir das verwirklicht sehen? Ich habe geantwortet: “Sicherlich werden wir das verwirklicht sehen und vor allem unsere Kinder werden das sehen, die sich in einem ganz, ganz besonderen geschichtlichen Zusammenhang befinden werden.”

Ich nenne diese “die wilde Zeit”, weil der Mensch, der den Sinn des geistlichen und übernatürlichen Lebens verloren hat, auch den Glauben verloren haben wird, so wie es geschrieben steht:” Man wird keinen Glauben mehr finden auf Erden, wenn nur in wenigen Herzen”. Dann werden die Geschöpfe auf alle Ebenen aufeinanderstoßen und während dieser Situation werden sich die Worte verwirklichen, die schon von der lieben Frau gesagt worden sind und wir wissen, daß sich keine Veränderung vollzieht, keine Revolution, wenn nicht durch den Schmerz, der Sühne, dem Opfer und dem Blut, wenn wir uns deshalb gut darauf vorbereiten, werden wir dazu fähig sein, mit Würde den Prüfungen entgegenzutreten.

Diese Prüfungen wird es geben und werden im Laufe unseres Lebens kommen. In der Vergangenheit habe ich schon die Möglichkeit gehabt zu sagen, daß wir (die Vertrauten), sie vorher schon ankündigen werden. Sicherlich auf verschiedene Art und Folge, weil es auch andere Orte gibt, die Offenbarungen und Geheimnisse erhalten haben. Dies soll nicht heißen, daß in Manduria die gleichen Dinge geschehen werden, die in Medjugorje oder in Garabandal, sowie auf der ganzen Welt geschehen könnten. Es werden folgenderweise verschiedene Situationen kommen, aber zuletzt werden die Ereignisse nur dazu dienen, eine große Vorbereitung zu sein, weil die Welt vor einer großen Abzweigung steht, eine Entscheidung fällen muß, sich für Christus zu öffnen oder dem Antichristen zu dienen und somit der Neuen Weltordnung zu folgen, die bestimmte Regeln und irreführende Ideologien festlegen will. Nun ist es klar, daß 30 Jahre eine wichtige Zeit ist, deshalb wird jeder entscheiden müssen, aufgerüttelt auf der einen Seite von außerordentlichen Ereignissen, aber auch von kaum glücklichen Zeichen.

Es steht geschrieben, aber wir sehen es auch, daß “die Erde der Frau zu Hilfe kam, die in der Wüste ist”(Offenbarung 12,1-16), deshalb die Erdrutsche, die Erdbeben, die schrecklichen Situationen, von denen wir immer mehr Zeugen sein werden, weil genau all dies von Gott sprechen wird. Die Erde wird von Gott sprechen. Das Schmelzen der Gletscher wird sicherlich von Gott sprechen. Die Weltachse, die eine sehr bedeutende  Verschiebung erfahren hat, die neuen Phänomene der Vulkane, die Landflächen, die hervorkommen werden und andere, die unter Wasser versinken werden, all das wird zu uns von Gott sprechen, all das, was die Folge der menschlichen Ungereimtheit gewesen ist, bis zum völligen Ausbeuten der Gebiete und dem Aussterben vieler Geschöpfe, die Krise wird von Gott  sprechen, weil wir wieder zur Kohle zurückkehren werden, da wir unterdessen alles Petroleum trockengelegt haben.

Daher werden wir schreckliche und erschütternde Dinge sehen, denn wenn sich die Konflikte unter den Staaten zeigen werden, wird es zu neuen nuklearen Katastrophen kommen. Denkt nicht, daß sie weit entfernt sind: Prag, Prag, Prag, es wird ein neues Tschernobyl sein.

Auch das Phänomen der thermometrischen Variationen verratet uns schon das Leiden von dieser unseren Mutter Erde, daß man zwar nie getrennt von einem geistlichen Hinblick ansehen soll, sonst würden wir Götzendiener sein, denn wenn man an sie denkt, als hätte sie einen eigenen Geist, würde uns das zu einer fruchtlosen und götzendienerischen Umweltschutzbewegung machen. Nicht einmal der heilige Franziskus hat dies gepredigt. Es ist notwendig auf das Leiden der Natur zu sehen, weil während wir sie ausbeuten, wir so den Umsturz von dem normalen Gleichgewicht verursachen, das sie benötigt, um zu Überleben und um uns das zu geben, was wir benötigen.

W. Eine weitere sehr wichtige Frage: Wie positioniert sich die Kirche in diesen Zeiten voller Probleme und Widersprüche? Könnten Sie auch eine Zeitlinie für uns ziehen, um uns dabei zu helfen, Weltkrieg, wirtschaftlichen Zusammenbruch, Krisen, Epidemien, interne Aufstände, Warnungen und Geheimnisse miteinander zu verbinden?

D. Sie fragen nach vielen Dingen… was jedoch immer in Bezug auf die Botschaften gesagt werden kann, die die Muttergottes uns gegeben hat, ist die Tatsache, daß der Weltkrieg wirklich vor der Tür steht, aber bevor er entfesselt wird, wird es gleichsam Zeichen, wie soll ich sagen, wie von einer Klingel geben, die diejenigen, die bereit sind, wie die Weisen Jungfrauen, so daß sie angewiesen und verstehen werden.

Erstens, der Krieg im Nahen Osten, der noch nicht stattfindet, der aber noch immer geführt wird, der wie auf einen Faden steht, und ich spreche von einem Krieg zwischen dem Iran, der Türkei und Griechenland, bis vor die Tore Jerusalems. Dieser Krieg wird sehr bald stattfinden und nach dem Tod eines dritten und hohen Fahrers der Volker, eine hochrangige Person in der militärischen Ordnung, wird es rund um oder außerhalb des Balkans entscheiden, nach dem die Russen ankommen und mit großer Gewalt eintreten werden, einschließlich mit den amerikanischen Kräften. In dieser Zeit wird Rußland in Europa einmarschieren. Als Europa sehen wird, daß die Russen in den östlichen Gebieten angekommen sind (sie sind bereits mit U-Booten und so weiter fertig), wird vor allem Frankreich und Deutschland denken, daß auch sie dorthin gelangen können. Daher werden sie nach politischen Strategien denken, Strategien die sicherlich nicht intelligent sind, daß sie auch Geschäfte machen können. Es wird eine Art Konflikt in dem Konflikt geben, der sich auf die große Konfrontation vorbereiten wird. Der Anfang wird also im Nahen Osten sein. In der Meerenge, in der Nähe der Türkei zwischen Iran usw., etc.

Was die Fragen im Zusammenhang mit Revolutionen und Wirtschaftskrisen betrifft, so prognostiziere ich bereits im Oktober und im Winter eine tiefe Finanzkrise: Viele werden ihren Arbeitsplatz verlieren, und es wird Verarmung geben, mit Epidemien nicht nur durch Coronavirus (der sich in der Zwischenzeit ändern wird), sondern auch von anderer Art, und das wird zunehmen. Infolgedessen wird es diejenigen geben, die sich beeilen werden, um Impfstoffe zu kaufen (die möglicherweise nicht benötigt werden) und diejenigen, die Angst haben werden, sich der Realität zu stellen, da andere Streitigkeiten über die neue Form viralen entstehen werden und all dies wird die Menschen zunehmend verarmen lassen. Es wird auch eine soziale Krise geben: Frankreich, Deutschland und England. Frankreich wird zuerst Italien vorausgehen, und wenn es in Italien beginnt, wird es vielleicht schon 2 oder 3 Jahre im Vergleich zu Deutschland und England gewesen sein (ich kann nicht mehr darüber sprechen). In Italien wird es einen Aufstand geben, wie die Muttergottes sagte, “ein großer und trauriger Konflikt ” und es ist wird so sein, daß wir Absurditäten sehen werden, durch Eroberung von den Kommunisten.

Es werden zweifellos chinesische Kommunisten an die Macht kommen, und selbst eine bestimmte Art von bolschewistischem Kommunismus wird es geben, aber es ist zu verstehen, wie die beiden Kräfte Strukturen in der politisch-sozialen Welt sein werden, nach dem es den muslimischen Vormarsch geben wird, eine Horde, die durch den Süden kommen wird, aber auch durch viele Zellen, die bereits im Gebiet des Südens vorhanden sind. Ich spreche von Neapel, Rom, ich spreche von Apulien (Heimat terroristischer Kollaborateure), vor al dem das Land von dem die Muttergottes so viel gesprochen hat, den das “Feuer im Mittelmeer” kann sicher nicht allein an gehen. Wir müssen wissen, daß versteckte Zellen (manchmal mit der Mafia um Waffen und Drogenhandel kollaborieren) in unserem Süden operieren, bereit zu platzen und sich denen anzuschließen, die sich wie eine starke Bogenschütze wie eine Armee vorbereiten, die im Kampf gegen uns eingesetzt wird, und in diesem Moment werden wir leider die Ermordung vieler Priester, einschließlich des Papstes, sehen. In Italien wird diese Revolte weniger als ein Jahr dauern, aber sie wird zwischen kommunistischen und muslimischen Tyrannen für eine Zeit von 3, 4 oder 5 schweren, sehr schweren Jahren gefangen sein. Es ist offensichtlich, daß man sich eine Situation wie die der Vergangenheit vorstellt, aber in Wirklichkeit werden sie mit neuen Stilen und Neologismen ankommen, eine sehr moderne Form die am Anfang die Zustimmungen der Menschen anfordern wird. An diesem Punkt wird dieser große Krieg vorbereitet sein, von dem wir uns also am Vorabend befinden, und wir müssen nur stark glauben, daß was das Unbefleckte Herz Mariens seit Fatima bis Manduria versprochen hat. Wenn Sie in Fatima die Bekehrung Rußlands verlangte, sagte Sie dann: “Ich, mit Manduria, weise auf die Bekehrung Chinas hin”. 

Dies sind strategische Botschaften, durch wenig verstandene Erscheinungen in ihrer Gesamtheit und Bedeutung. Sicherlich wurde Fatima von der Kirche anerkannt, während Manduria sogar als Vorraum eines hypothetischen und phantasievollen Werkes des Bösen beschrieben wird. Die Marianische Epiphanie wurde nicht nur verkannt, sondern auch feige und mit tausend Kunstfertigkeiten (außerdem nie erfolgreich) gekämpft und in gewissem Sinne nicht nur unerkannt, sondern auch falsch oder sogar dämonisch in die sogenannte Erscheinungsordnung eingeschrieben. Es ist ein großer Schmerz! Alle haben verloren! Es ist ein großes Problem für die Kirche, da, wenn eine bestimmte Hierarchie stark gegen die Fakten, Vorteile, Gnaden, Bekehrungen und alle Schriften, die lange gespendet und dokumentiert wurden durch den Dienst des prophetischen Charismas, kommt es zu schwerem Schaden. Offensichtlich nach 20. oder 30. Jahre werden diese Dinge besser verstanden. Hier in Manduria sind es schon 30. Jahre vom Beginn der Erscheinung, danach kommt was von der Jungfrau des Himmels geschrieben und gesagt wurde. All das wird geschehen, aber nicht nur, denn die Muttergottes hat perfekt erklärt, wie die Daten ihrer Erscheinung notwendigerweise mit genauen wichtigen Daten zusammenhängen, aufgrund schmerzhafter Ereignisse, nicht ausgeschlossen jene vom 25. März, 12. Dezember, dem 23. Dezember (Tag der Erscheinung).

Am 25. März jedes Jahres werden prophetische Botschaften empfangen, während ich am 12. Dezember (dem Jahrestag meines Geburtstages) die Enthüllung von Geheimnissen oder sehr wichtigen Botschaften empfange, die sich auf die Situation beziehen, sowohl der Kirche als auch des Staates. Die Muttergottes in Manduria spricht weiterhin so viel über die Nation Italien, von ihrem Gewissen, ihrer Mission, die Verkündigung all jener Gesetze, die sie auf unaufhaltsam schmerzhafte Weise zu ihrer Niederlage führen wird. Aber Sie wird sie retten! Marias Besuch ist ein Ruf Gottes! Im Lichte der heutigen Ereignisse und wegen der Härte unseres Herzens, ist es selbstverständlich, daß all dies mit einer Armut sehr verbunden ist, die vor allem vom italienischen Volk sehr zu spüren sein wird, es wird nicht viel “Brot” geben und wir werden nicht mehr alles sammeln können, was bisher im Land an Wein, Öl und Honig produziert wurde. Wir müssen also bedenken, daß unser Italien der als Garten der Welt bezeichnet ist, nicht mehr die Früchte produzieren wird, die Sie bisher geerntet hat. Nach dem Ausbruch dieses Krieges, im Nahen Osten, wird es große Überschwemmungen geben, und für einige Zeit wird man denken als wäre es noch in der Ferne, denn wir Europäer schauen all diese sowie aus einem Fenster.

Es wird plötzlich große Wasser geben, die Landkollaps verursachen werden, im Herzen der Straßen wird es einen so breiten Abgrund geben, daß Teile der Städte zusammenbrechen werden.  In diesem Augenblick wird die angekündigte Realität des Königs, auf den wir warten und der kommen muß, der König, den Jesus und die Muttergottes seit langem vorbereitet haben.

Es wird ein junger Mensch sein, der unverkennbare Zeichen tragen wird, wie die heilige Johanna von Arc (Frankreich) in Manduria im Laufe der Jahre bereits gut beschrieben hat, sichtbare Zeichen am Körper, die vielleicht einigen schönen Seelen in der Vergangenen Jahren offenbart haben, die aber der Herr Jesus hervorgehoben hat, daß es heute durch moderne Mystik möglich sein wird, diese Aspekte klarer und verständlicher zu machen. Die heilige Johanna spricht in Manduria von vielen Dingen. Deshalb wird dieser König, der kommen muß, ein geweihter Mensch sein, der auch mit der Jungfrau der Eucharistie verbunden sein wird, und in jenen Tagen wird die Eucharistie ihre Dimension wiederaufnehmen, nachdem sie vollständig verunglimpft, gedemütigt, völlig verleugnet wurde, bis sie dann sogar aus der Mitte der Kirchen genommen wird. Das Allerheiligste Sakrament wird einen hohen Preis zahlen, in dem Sinne, daß es für eine gewisse Zeit “abgesetzt” wird. Dies gilt auch für eine Reihe von Situationen, soziale, virale und katastrophale Spannungen und für die Entscheidungen derjenigen, die nicht den Glauben an die erste Stelle setzen.

Es kommt die Zeit, in der besondere Menschen erscheinen werden, die Gott mit vielen Gaben begnadet wird, dann werden wir sogar neue Monarchien sehen, aber nicht wie die der Vergangenheit. Seit Jahren opfere auch ich meine Leiden auf (in der Verborgenheit) für diese Geschöpfe mit besonderen Tugenden. Langsam werden Monarchien in Deutschland, Österreich, Ungarn usw. auftauchen, die mit einer erneuerten Form zurückkehren und wie eine rechte Hand für die Kirche sein werden. Die Hl. Johanna von Arc sagt, daß in jenen Tagen die Basilika von Orleans, ein wenig wie das Heiligtum der Märtyrer von Otranto, in der Nacht aufleuchten wird und man singen hören werde. So wird der Süden Italiens mit dem Herzen Frankreichs schlagen: Es werden zwei vereinte Nationen sein, und Johanna ist die Botin.

In Bezug auf all dies könnte ich auch viel über den dritten Krieg sagen können, wie und wann er stattfinden wird, aber ich glaube, daß es in diesem Moment genügt, einen Schritt nach dem anderen zu tun, um die Versuchung des Unbekannten zu überwinden, ohne in eine Katastrophe zu verfallen. Verstehen Sie nun, wie wichtig die Ölung mit dem gesegnetem Öl, und die Hingabe an die Tränen der Muttergottes sind? Dieses Heilige Öl wird uns helfen und uns in Momenten besonderer Bedrängnisse trösten, aber jetzt sind wir noch in der Zeit der Reinigung! Wenn die Warnung in ihren drei Phasen anfängt, werden wir nicht nur die Möglichkeit haben, im Gewissen erleuchtet zu werden, sondern wir werden auch viele Aspekte im Zusammenhang damit betrachten müssen. Wir werden lange Wochen vor uns haben in dem wir für Lebensunterhalt und Gesundheit arbeiten müssen. Wenn ich den Weg nicht gesehen hätte, würde ich Ihnen nicht sagen, daß es ein harter Test werden wird. Ich hoffe, daß es nicht aus irgendeinem Grund der Vorschlag sein wird, um Lebensmittelreserven zu machen. Wir müssen bedenken, daß wir in jenen Tagen beten und fasten müssen, aber Kerzen und einfache Lebensmittel (um konsumiert zu werden) dürfen in unseren Häusern nicht fehlen, denn selbst bei den Warnungen in Phase eins, zwei und drei, werden einige Dinge außerhalb der Atmosphäre schwere Luft infizieren. Man wird decken das Gas austreten um die Luft zu vergiften und wir gezwungen wären eine Maske anzuziehen, um zu atmen. In jenen Tagen wird es keine Möglichkeit geben, um die üblichen Lebensmitteleinkäufe zu erhalten. Dies wird wichtig sein, aber nicht Extreme, da wir uns nicht in den dunklen Tagen befinden, die während der zweiten Hälfte des Weltkriegs kommen werden, im Winter.

Wir wissen, daß es im Januar sein wird, während die Phasen der Warnung im März beginnen werden. Die Daten sind da, aber ich kann sie noch nicht veröffentlichen, das liegt daran, daß wir keine Sensationalität schaffen wollen, aber stattdessen müssen wir bereit sein. Dieses gesegnete Öl, das die Muttergottes uns sendet, ist eine Vorbereitung des Bewußtseins der Zeit, aber in Erwartung dieser Momente müssen wir uns trainieren mit Annahme von Krankheiten und täglichen Situationen. Mit dieser wahren Weihe müssen wird eine starke Wahrnehmung des Heiligen erfahren, da Jesus den ganzen Tag unter uns bleiben wird und nicht nur ein paar Fragmente davon. Wir sollen oft wiederholen: “In jeden Moment, du bist mit mir, Herr Jesus! Du gibst mir Kraft, du lebst in mir Jesus, du heilst mich, du befreist mich, du vergibst mir!” Dieses Gefühl der Weihe das in Fatima verlangt wurde, erhalten wir in Manduria durch die Ölung: so werden wir die Gladiatoren Mariens, diejenigen, die beten, hoffen und diese Prophezeiungen empfangen, die sie jetzt gleich erkennen in der täglichen Realität, um starke Männer, Frauen, junge Menschen und Kinder zu werden, leidenschaftlich über das Leben, die nicht aus dem Fenster werfen was sie nicht mögen, aber daß diese unerfreulichen Dinge geschätzt werden, indem man sie überwinden kann. Dies sollen die Zeugen Mariens sein, und in diesem Sinne verkünden wir den Triumph der Muttergottes, der vor dem Weltkrieg stattfinden wird. Unsere Liebe Frau sagt uns, daß das letzte Dogma noch verkündet wird, und daß es das letzte sein wird.

Als Laurentin hierherkam, sprachen wir miteinander für eine sehr lange Zeit und er sagte: “Das ist etwas, was jetzt nicht getan werden kann”, aber die Muttergottes hat darum gebetet und deshalb ist jetzt die Zeit für die Verkündigung von Titel „Maria Mitterlöserin, Anwältin und Mediatorin“. Sie sagte dies das erste Mal im Jahr 1992, als sie nach Manduria kam. Und gerade in den ersten Monaten erklärte sie: “Ich bin die Fürsprecherin Gottes” und dann “die Vermittlerin der Gnade zwischen euch und zwischen euch und meinem Sohn”. Bevor Sie sich Jungfrau der Eucharistie nannte, Quelle des Heiligen Öls der immer verenden Ölung und Mutter des Olivenbaumes Jesus, d.h. die Mutter des Sohnes Gottes, durch dessen Zweige Jesses Keim aus der Davidischen Familie, wird die ganze Familie der Menschheit “wieder” veredelt mit der herrlichen Wiederkehr Christi, im endgültigen Bund der Versöhnung mit Gott. Dies ist die Natur dieses Namens “Gesegneter Olivenbaum”, während Maria die spezielle Olive ist, das heißt, von ihr wird immer durch den Saft Christi, neues Erbe, neues Leben, neues Christentum, eine neue Zukunft geboren. Sie ist der Stern aller Zeiten, die Treppe Jakobs, die Mystische Rose die die Ankündigung des Paradieses auf Erden ist, das befreite Jerusalem, von dem wir leider wissen, daß es nicht so sein wird, da Jerusalem Schläge erhalten wird und die bitter sein werden.

Nachdem daß gesagt wurde, kann man nun von vielen Prophezeiungen von Manduria sprechen, aber ich möchte mich hier aufhalten, um diejenigen die zugehört haben, nicht notleiden, weil nichts mit der Muttergottes Traurigkeit ist, mit ihr stellt sich heraus, daß es ein Projekt ist der noch nicht abgeschlossen ist. In der Tat finden wir neue Energie, eine neue Vitalität und, warum nicht, all unsere Frustrationen, all unsere Gedanken, all unsere Missionen die noch nicht erfolgreich sind, denn sie müssen für den Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens verarbeitet werden, nur so können sie die volle Verwirklichung erreichen. Dann beten wir nicht nur zu Hause, oder opfern wir unsere Leiden, sondern verbreiten wir die Botschaft der Muttergottes und lassen, daß sie Frucht bringen kann, besonders die authentischen, die wirklichen, denn eine der Wunden unserer Zeit sind die falsche Prophezeiung, “weil wir die wahren Botschaften nicht angenommen haben”.  Jesus sagte: “Ich werde dem Teufel erlauben, sich über die Menschen lustig zu machen, damit es noch schwieriger wird, die Weisheit zu finden, die sie abgelehnt haben”. Wir lesen in der Heiligen Schrift, daß der Herr “das Herz des Pharaos verschlossen hatte”; hoffen wir, daß dies nicht geschieht! Die Pharaonen dieser Zeit sind diejenigen, die unseren Weg versperren wollen; diese müssen wissen, daß vor ihnen ein Volk steht, wenn es auch klein ist, aber mit Maria voran geht, Sie den größten General, unser großer Kämpfer.

Deshalb mit all denen die Maria lieben und diesem christlichen Weg folgen, auch außerhalb der katholischen Kirche, wir alle müssen noch ein mahl zusammen verkünden, daß diese Leiter von Jakob wie nie bevor geöffnet ist bergauf und bergab: wie Er durch Sie zu uns gekommen ist, so wird Er wieder durch Sie zurückkehren, den Jesus wird bald zurückkehren. In Erwartung dessen wird es Zeichen geben (die der Himmel geben wird): eucharistische Zeichen, marianische Zeichen, solare und sogar physische, weil es viele Heilungen geben wird, wie leider auch viele Todesfälle.

Last uns wie vertraute Kinder Gottes voranschreiten, bereit mit Hingabe an die Tränen der Muttergottes gegen jede Diktatur zu arbeiten, die uns aufzwingen wird, einschließlich der des Coronavirus. Diese Andacht ist nicht zufällig gegeben worden, denn nur Jesus kann wissen, wie groß die Tränen seiner Mutter sind! Zweifellos kann man sagen, daß der Vater, wenn Er das Opfer unserer Leiden empfängt, es mit Wohlgefallen annimmt. Aber nur durch die Kraft der Tränen Mariens, gelingt es uns, das Herz des Königs zu bewegen, und Gott der Vater öffnet immer noch die Tür durch die Verdienste dieser Tränen, die noch einmal für uns zu Tränen des Heils werden.

W. Eine letzte Frage, Debora, bevor wir uns grüßen, in Bezug auf die Richtung, in die die katholische Kirche unter dem Pontifikat von Papst Franziskus sich zu bewegen scheint und auch, welche Unterschiede Sie beachten zwischen diesem Pontifikat und den beiden Vorherigen, auf Grund der pastorale, der Liturgie und die sexuelle Moral?

D. Die Kirche durchläuft in gewisser Weise einen besonders komplexen und schwierigen Moment. Zunächst einmal müssen wir uns daran erinnern, um ehrlich zu sein, was die Muttergottes über das Pontifikat von Johannes Paul II. gesagt hat: Er wäre der Papst der Weihe gewesen. Sein Pontifikat war durch starke Hilfe zum Wohle der Arbeiterklasse gekennzeichnet, aber aus diesem Grund dürfen wir nicht alle Werke und Lehren von Johannes Paul II. wie eine kommunistische Oper definieren, denn es war das Gegenteil. Wir dürfen auch nicht vergessen, daß er, als er unter seinen vielen apostolischen Reisen nach Argentinien ging, den Priester aufgerufen hat, diesen Priester der sich einige Jahre lang entschlossen hatte, der sogenannten “Lehre der Befreiung” zu folgen. Johannes Paul II. war immer nah an den Folk, den Armen und den Kranken und hat seine Meinung in die Kirche gebracht. Wir wissen auch, daß die ganze Realität, die mit dem Werk der Laien zu tun hat, sehr unter seinem Apostolat gelitten hat, und deshalb war er ein Papst, der auf seine Weise in der Lage war, die Netze für eine neue Evangelisierung und eine andere Art der Anwendung des Evangeliums zu werfen.

Was Benedikt den XVI° betrifft, der von der Muttergottes als “Papst der Wiederherstellung” bezeichnet wurde, wissen wir, daß er immer die vollkommene Ausführung der Lehre überwacht hat, ein theologischer Papst war, der überall die enormen Unterschiede aufgerufen hat, die zwischen der katholischen Kirche und den anderen Religionen bestehen. Ich denke insbesondere an die jüdischen und muslimischen Religionen, die in der berühmten Regensburger Rede Kommentiert wurden, und wegen derer der Papst viel kritisiert wurde. Was er damals sagte, schloß nicht aus, daß sie unsere Brüder waren, sondern zielte darauf ab, zu verdeutlichen, wie diese drei Religionen tatsächlich unterschiedlich sind. Insbesondere mit den Juden teilen wir die Wurzel, weil wir aus diesem Ruf kommen, aus jenem Bund, mit dem Gott seinen Bund besiegeln wollte, aber vergessen wir nicht, daß der Neue und Ewige Bund von Gott in Jesus Christus durch sein Blut geschlossen wurde.

Mit denen, die Christus ablehnen, wie es bei den Muslimen der Fall ist, die Ihn nur für einen Propheten halten, ist klar und offensichtlich, daß es keine großen Visionen der Gemeinschaft geben kann, außer der Möglichkeit eines Dialogs, der dennoch eine echte Integration ausschließt. Deshalb wollte Papst Benedikt betonen, daß nicht alle Religionen die Grundlage der Wahrheit haben. Wir glauben an Jesus Christus, wir glauben daß er unter uns ist, lebendig und wahr, daß er kein Prophet ist, sondern auf den Auftrag des Vaters, der Gesalbte ist, daher sind diejenigen, die das Gegenteil bekennen, offensichtlich keine Christen. Denjenigen, die den religiösen Synkretismus unterstützen und an ihn glauben, möchte ich daran erinnern, daß all diese Reden und all diese Arbeit für eine gezwungene Einheit, zwischen religiösen Konfessionen, die innerlich unterschieden sind, nur zu Konflikten führen können. Das heißt nicht, daß wir nicht nach Dialog streben müssen und Frieden suchen dürfen, aber wir dürfen auch nicht bekennen, daß die verschiedenen Glaubensrichtungen nicht gleichgestellt werden können.

Was Papst Franziskus betrifft, muß man sagen, daß seine Lehre derzeit viele Sorgen bringt bei Priestern, denen die Tradition am Herzen liegt, und auch Sorge bei vielen Laien, die dem Allerheiligsten Sakrament gegenüber und der Volksfrömmigkeit gewidmet und vereint sind.  Wir wissen, welche Richtung Franziskus der Kirche gibt, eine Kirche, die vielleicht ein wenig zu “liberal” ist und dessen erste Sorge nicht für die Sakramente und die Gebote erschient. All dies wirft Probleme und tiefe Nachfragepunkte auf, insbesondere im Bereich der Doktrin, der Moral und in der Sexualität in der Ehe. In letzter Zeit zeigt dieses Phänomen der “Arme Ausbreitung“, die eine atypische Toleranz gegenüber der homosexuellen Realität verbreitet, eine Bestürzung verursacht, die für viele zu einem echten Skandal führt.

Es muß gesagt werden, daß es richtig ist, auf jeden zuzugehen, ohne jemanden zu beurteilen, denn nur der Herr kennt die Herzen der Menschen. Aber man kann nicht davon ausgehen, daß dies die Normalität ist, und sie heiligsprechen kann.  Auch aus liturgischer Sicht leiden wir unter einer offensichtlichen und zunehmenden Ablehnung der „Sacralität“, die vor allem in Seelen, die in der starken katholischen und christlichen Tradition verwurzelt sind, verheerende Auswirkungen hat. Es sei darauf hingewiesen, daß die Achtung der von den Aposteln übertragene Tradition nichts mit dem so genannten Traditionalismus zu tun hat, der immer zu einer gewissen Unvernunft führt und die Religion auf die Grenzen eines einzigen diktatorischen Denkens beschränkt. Die gesunde Tradition ist die Nadel des Kompasses, die uns den richtigen Weg zeigt, auf dem die Heiligen aller Zeiten, und die Kirchenlehrer mit Weisheit gegangen sind, und die Kirche nach Gottes Willen geführt haben, durch die Jahrhunderte und unter den tausend Stürmen und Problemen. Ich möchte wiederholen, daß wir Papst Franziskus nicht mißverstehen dürfen, weil wir sicher sind, daß uns der Herr am Ende verstehen läßt, was der Papst sagen wollte, und wenn wir das nicht verstehen, weiß ich, daß die Muttergottes absolut nicht will, daß wir ihn richten. Der Herr wird dafür sorgen, daß er trotzdem gerettet wird, obwohl sein Gedanke ein wenig zu viel in die Lehre der Kirche eingetreten ist, und einige Aspekte davon destabilisiert hat.  

Denken wir daran, vertrauen auf den Heiligen Geist zu haben, denn niemand kann sich über ihn lustig machen, und wir dürfen nie vergessen, daß die Geschichte in den Händen unseres Herrn Jesus Christus ist. Wenn Gott zuläßt, daß wir in diesen Moment eine tiefe Krise erleben, wegen denen die in dem Inneren der Kirche schlimmes verursachen, ist es ein Zeichen, daß wir uns dem Heiligsten Herzen Jesu zuschließen müssen, weil Er sicherlich das Beste der Zukunft hervorbringen will. Wir wissen auch daß die Muttergottes kurz davorsteht, mit ihrem Unbefleckten Herzen zu triumphieren, und wir werden auch die Größe der Kirche sehen, was bereits vorher angekündigt wurde.  Nun möchte ich euch grüßen und euch nacheinander umarmen und euch für die Gebete danken, die ihr an Gott für mich richtet. Habt Mut, ihr werdet eine große Kraft bekommen, weil wir mit Maria triumphieren werden!

Amen, Alleluja!

*INTERVIEW AUSSERGEWÖHNLICH IM AUGUST 2020 VERÖFFENTLICHT

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